Integrierte Handlungskonzepte

Städte und Gemeinden sind bestrebt, ihre Innenstädte, Ortskerne und Stadtteilzentren hinsichtlich der Nutzungsvielfalt, der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität aufzuwerten sowie die Zukunftsfähig­keit in Bezug auf die demographischen, ökonomische und technischen Entwicklungen (z.B. Digitalisierung) zu stärken.

Die Erstellung von Integrierten Handlungskonzepten, aber auch die spätere Umsetzung des Konzeptes erfolgt in einem umfassenden Partizipationsprozess. Um die verschiedenen Ak­teure wie Bürgerinnen und Bürger, Immobilieneigentümer und Nutzer im gesamtstädtischen Interesse zusammenzuführen, Kräfte zu bündeln und ein typisches Profil herauszubilden, wird auf bereits bestehende Struk­turen aufgebaut bzw. werden neue Kooperationsstrukturen entwickelt.

Im Ergebnis bietet das Integrierte Handlungskonzept eine umsetzungsorientierte Handlungsstrategie, die Synergien aufzeigt und nutzt, verschiedene Akteure vor Ort zusammenführt und letztendlich auch die Aufnahme in die Städtebauförderung be­wirken soll. Ziel ist es, für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Nutzerinnen und Nutzer ein lebenswertes und darüber hinaus für die Besucherinnen und Besucher ein attraktives Lebensumfeld zu schaffen.

 

Folgende Aufgaben werden durch das Büro Dr. Acocella übernommen:

  • Erstellung einer städtebaulich-funktionalen Stärken-Schwächen-Analyse
  • Analyse demographischer, sozialer und wirtschaftlicher Aspekte sowie Abgrenzung des Handlungsraumes
  • Konzept und Betreuung der Bürgerbeteiligung
  • gemeinsame Erarbeitung eines Leitbildes, der Maßnahmenvorschläge, Projektideen und Umsetzungsstrategie
  • Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes mit Zeit-, Kosten-, Finanzie­rungs- und Umsetzungsplan
  • Begleitung der Förderantragstellung bei den Genehmigungsbehörden
  • Erstellung eines Monitoringplanes

Integrierte Handlungskonzepte